III. Von den Beweggründen 2c.
fromme Boudon war von diesem Gedanken jo ergriffen, daß er ausrief:„ Ich lade alle ein, die für die Verherrlichung Gottes entflammt sind und nach der reinen Liebe zu Gott allein streben, über diese Wahrheit nachzudenken. Wenn die hl. Theresia und andere Heilige betheuert haben, sie hätten, um die Verherrlichung Gottes nur um einen Grad zu vermehren, alle erdenklichen Beinen leiden mögen, was soll man denn nicht thun, was nicht leiden für die Erlösung der Seelen aus den reinigenden Flammen des Fegfeuers, da diese ja das Mittel ist, die Ehre Gottes um Millionen Grade zu erhöhen und zwar nicht nur für einen Augenblick, sondern für immer, für die ganze Ewigkeit!" So rief auch ein von Liebe zu Jesus brennender Ordensmann, P. Johann von St. Maria, aus:„ Ich bekenne, daß es mein Wunsch wäre, in eine Wildniß oder in einen Kerker die ganze Zeit meines Lebens verbannt zu sein, um nichts anderes zu thun, als Ablässe für die armen Seelen zu gewinnen und dadurch einige derselben Jeju zuzuführen, daß sie Ihn aus ihrem ganzen Vermögen lieben und loben
fönnten!"
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