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betrachtest, die von der Gnade Gottes Zeugniß gaben, so wirst du erkennen, daß ich Gott aus ganzem Herzen dafür danken, und das dadurch zeigen mußte, daß ich Seinen heil. Willen aus allen Kräften auf daß Genaueste beobachtete. Das erkannte ich ganz besonders dann deutlich, wenn ich armen Waisen, verlassenen Bettlern und verhungernden Preßhaften und Kranken auf der Gasse begegnete und mich mit ihnen verglich. Dieß war einmal auf einer Reise der Fall*). Im Anfange des Monats Mai 1590 trat ich mit mehreren Jesuiten und dem P. Gregor Mastrelli eine Reise an. Auf der Reise beobachtete ich dieselbe Lebensordnung wie zu Hause. Zu derselben Zeit war ein groBer Mangel an Lebensmitteln; daher sah man auch auf den Straßen und besonders auf den Bergen, welche Toskana von der Lombardie trennen, nichts als Bettler. Da sagte einer von den mitreisenden Vätern zu mir: Mein lieber Bruder, wie viel Dank sind wir dem Herrn schuldig, daß wir nicht als solche Bettler geboren sind. Darauf erwiederte ich: Nicht
*) Cepari 182. nown
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