jilb
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sogar, daß sie wetteifern, um ihm immer mehrere Segnungen zuzuführen, so sehen wir ihn von Gott begnadiget und mit Tugenden überhäuft.
Ph. Lieber Aloysius, erkanntest du jederzeit den Willen Gottes in der Beziehung so genau und so deutlich, daß du nie in Unruhe kamst? Wurdest du nie beirret und beängftiget?
AI, O ja! Unter andern wurde im Herbste des Jahres 1586 der P. Piskatori unpäßlich; das veranlaßte den General, ihn nach Neapel zu schicken, indem er glaubte, daß ihm die Veränderung der Luft nüglich sein dürfte. Der P. Piskatori wußte es schon, und kam zu mir und fragte mich, ob ich diese Reise nach Neapel mit ihm machen wolle? Ohne viel zu denken, antwortete ich ihm gleich: Ja, recht gerne. Schon war die Abreise bestimmt, als der P. General 3 Novizen bestimmte, welche den P. Piskatori begleiten sollten. Als mir der P. General dann sagte, daß ich wegen meinem oftmaligen Kopfleiden einer von den 3 Novizen sein soll, so war ich darüber sehr betrübt, indem ich fürchtete,


