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mir was sie wollen; aber ich betheure ihnen, daß ich zur Gesellschaft Jesu erwählet bin, und wenn sie sich meinem Berufe widersehen, so widersetzen sie sich dem Willen Gottes. Ich redete nicht mehr, sondern entfernte mich ernst. Diese Worte hätten auf meinen sonst so got tesfürchtigen Vater doch den Eindruck machen sollen, mir seine Einwilligung zu geben. Ich habe mich auch nicht ganz getäuscht. Ueber diese Worte vergoß er viele Thränen, und lange hörte man ihn seufzen und schluchzen, und jeder wollte wissen, was ihm Unangenehmes begegnet sei. Später ließ er mich rufen, und sprach zu mir in einem sehr wehmüthigen Tone: Mein Sohn, du hast meinem Herzen eine tiefe Wunde geschlagen. Du weißt, wie sehr ich dich liebe; auf dich stüßte ich meine und meines Hauses Hoffnungen; aber da Gott dich, nach deiner eigenen Aussage, ruft, so will ich ferner nicht dagegen sein. Gehe, mein Sohn, wohin du willst; ich gebe dir meinen Segen; darauf fing er laut zu weinen an; ich aber entfernte mich mit unbeschreiblich großer Freude, und beeilte mich Alles so schnell als möglich zu vollenden, um
Univ. Bibl. Giessen
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