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3. Und wenn die Welt voll Teufel wär',
Und wollt'n uns gar verschlingen; So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, Wie sau'r er sich stellt, Thut er uns doch nichts; Das macht, er ist gericht't, Ein Wörtlein kann ihn fällen.
4. Das Wort sie sollen lassen stahn, Und kein'n Dank dazu haben!
Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben. Nehm'n sie uns den Leib, Gut, Ehr', Kind und Weib, Laß fahren dahin,
Sie haben's kein Gewinn,
Das Reich muß uns doch bleiben.
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102.
Die Märtyrer der Menschheit.
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1. Ihr Ihr
Ihr Mär tyr Um sonst ge
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ha- bet nicht umsonst ge strit- ten, ha- bet nicht umsonst ge= lit- ten,
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er, für Recht und Licht! stor- ben seid ihr nicht!
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