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Von nun an empfing Aloysius, wenn irgend mög lich, alle 8 Tage die heilige Communion, so daß sein geistliches Leben eine unausgesetzte Vorbereitung und Danksagung für die heilige Communion war. Am Donnerstag, Freitag und Samstag bereitete er sich unter besonderer Verehrung des Vaters Sohnes und heiligen Geistes auf den Empfang des allerheiligsten Altarssacramentes vor; und am Montag, Dienstag and Mittwoch dankte er Gott dem Vater, Sohn und heiligen Geiste für die in der heiligen Communion erlangten Gnaden. Am Tage vor der heiligen Communion faſtete er, nahm sich eine besondere geistlich. Lesung vor und redete fast nur vom heiligen Altarssacrament. Diesem Geheimnisse galten seine letzten Gedanken vor dem Schlafengehen und seine ersten beim Aufstehen. Dann stellte er unge fähr eine Stunde lang eine Betrachtung an über das heilige Abendmahl, reinigte sich von seinen Sün den und empfing hierauf von Liebe und Sehnsucht erfüllt mit solch sichtlicher Andacht und Ehrerbietigkeit die heilige Communion, daß Jedermann sich in ihm eibaute.
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Wenn sodann der Heiland in seinem Herzen sich auf dem Throne der Gnade niedergelassen hatte, so verweilte Aloysius einige Zeit in stiller Anbetung, brachte ihm seine Anliegen vor und bestürmte ihn gleichsam mit Bitten um Bewahrung seiner Unschuld, um Segen in seinen Studien und um Erleuchtung in der Standeswahl. Hierauf brachte er oft noch mehr als eine Stunde mit der Danksagung zu, und Heß sich hierin nicht leicht stören
Mit jeder heiligen Communion stieg seine Liebe zu Jesus, und wuchs sein Verlangen nach dem Himmelsbrode; weil er aber nicht alle Tage von dem Der heil. Aloysius. 2


