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Laß ihre Namen eingetragen
Im Buch des ew'gen Lebens stehn,
Daß überwindend sie entsagen,
Und nicht, wann es wird aufgeschlagen, Zur Linken Dir verloren gehn.
Laß ihrer Stirn das heil'ge Zeichen! Nie lösch' es aus, nie strahl' es matt! Mag leuchtend es zum Tage reichen, Wenn Sonn' und Sterne scheu erbleichen Im Wunderglanz der Gottesstadt.
Wann einst der Kampf ist ausgestritten, Vom Lamm besieget Tod und Welt, Dann öffnest Du der Himmel Mitten Und sammelst zu den ew'gen Hütten Sie, die hier dienten Deinem Zelt.
Dann sinken alle Staubesschleier,
Zerstiebt der Lüge bunter Schaum, Des Sündensieges Ungeheuer, Erlischt des Scheines flackernd Feuer, Berrinnt der Erde Nebeltraum.


