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Selig sind, die rastlos streben, Hungernd nach Vollkommenheit: Er, der Lebensbrot gegeben, Sättigt sie zur rechten Zeit.
Selig, die Erbarmen üben, Und die Hand, die liebend giebt: Gott wird die barmherzig lieben, Die im Nächsten Ihn geliebt.
Selig sind die Herzensreinen, Wandelnd auf der Unschuld Au'n: Die hienieden Ihm sich einen, Werden Gott einst droben schau'n.
Selig sind, die Frieden haben, So die Zwietracht nie gekannt: Ew'ger Frieden soll sie laben, Kinder Gottes einst genannt. Hahn- Hahn. Das Jahr der Kirche.
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