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Läßt Er sein göttliches Antliß dich schauen, Spricht Er dir Trost in die Seele hinein Schleunig verbannt aus den himmlischen Auen, Schleicht in dein Herz ein unnennbares Granen, Fühlst in der Trennung verdoppelte Pein.
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Aber du leertest den Becher, den herben, Hieltest wie Nektar ihn hoch in der Hand. Wer nicht um Leiden der Liebe will werben, Wer sich nicht sehnet vor Liebe zu sterben, Hat nie die göttliche Liebe gekannt.


