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Er schlinget uns in Fesseln ein, die scheinbar rosig blühen; Doch falsch ist dieser Rosenglanz es ist der Hölle glühen.
Einst fiel der schöne Morgenstern vom Himmel aus dem Reigen
Der Cherubim, die strahlend sich
dem Thron des Lichtes neigen. O wenn sich vom Gehorsam macht der schönste Cherub ledig Was bleibt dann uns als das Gebet:
,, Gott sei mir Sünder gnädig!"
Und weil Er's ist, so gab er dich
zum Horte unsern Seelen. Umstrahlst uns mit der Wahrheit Schild, daß wir den Weg nicht fehlen. Gen ew'ge Nacht für's ew'ge Licht
kämpfft siegreich du die Kriege O hilf auch uns im leßten Streit
mit Deinem Schwert zum Siege.
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