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Da wendet rasch sie von dem Gift, dem süßen. Der Griechenweisheit ab den hohen Sinn Und seßet sich zu des Apostels Füßen, Sanct Pauli ernfte, fromme Jüngerin.
Da wendet sie sich ab von jenem Schatten, Den diese Erde Glück der Liebe nennt, Verschmäht den ihr erkornen jungen Gatten, Weil eine andre Liebe in ihr brennt Weil sie Maria's Sohn, den Gott, den Reinen, Den Bräutigam der Jungfraun sich erwählt, Und um im Opfer sich mit ihm zu einen, Mit Leib und Seele sich nur ihm vermählt.
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O wehe ihr! Die weiße Rosenblume Mißgönnet ihr der Thoren blinde Wuth! Da geht sie selig zu dem Marterthume, Zur rothen Rose, hochgefärbt in Blut. Doch sieh! Die Leoparden und die Lenen, Die wild mit gier'gem Rachen Thecla nahn, Wie wunderbar bezähmt zurück sie scheuen, Und schleichen winselnd aus des Circus Bahn! 18*


