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Hat Er nicht oft, wie oft! zu ihr geflehet: „ O Kind, geliebtes, kehre um zu Mir?" Sie aber hat den Liebesruf verschmähet Und wähnt nun doch, Er neige sich zu ihr!
Halt ein, vermessne Welt, mit deinen Bitten, Beflecket ist dein Mund, die Hand nicht rein; Sie hat im Kampfe wider Ihn gestritten, Sie kann kein würdig Opfer mehr Ihm weihn. Ein wohlgefällig Opfer ist Ihm Eines, Erfasse das, gerettet wirst du sein!
Wählst du es nicht, so hilft dir keines- keines! Dich rettet nur das Kreuz- das Kreuz allein.
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In Staub und Asche siehst du ja zerstäuben, Was stolz geprahlt mit Weisheit, Heldenkraft; Kein Palast wird im Sturme stehen bleiben, Gebrochen wird der Tempelsäulen Schaft.
Und wie auf's Schlachtfeld voll von blut'gen Leichen,
Wie beim Orkane Wogen auf dem Meer,
So wälzet sich Zerstörung ohne Gleichen
Von West und Ost, von Nord und Süden her.


