Neu- Jahrs- Gesänge.
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Wir leben und gedeihen, Vom alten bis zum neuen, die mit 3. Durch so viel, angst und plagen, Durch zittern und durch zagen, Durch krieg und große 14. Und endlich, was das schrecken, Die alle welt bedecken. meiste, Füll uns mit deinem 4. Denn wie von treuen müt- Geiste, Der uns hier herrlich tern In schweren ungewittern ziere, Und dort zum himmel Die kindlein hier auf erden Mit führe.is dod ad inf fleiß bewahret werden,
15. Das alles wollst du geben, O meines Lebens leben, Mir und der Christen schaare, Zum sje
13. Hilf gnädig allen franken, Gib fröhliche gedanken Den hochbetrübten seelen, Die sich mit schwermuth quälen.
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5. Also auch, und nichts minder, Läßt Gott ihm seine kinder, Wann noth und trübsal blißen selgen neuen jahre. In seinem schooße sitzen. is wat Di sodad Paul Gerhardt.
Mel. 3ion klagt mit angst u.
6. Ach hüter unsres lebens, Fürwahr, es ist vergebens Mit unserm thun und machen, Wo nicht dein angen wachen.
7. Gelobt sei deine treue, Die alle morgen neue, Lob sei den starken händen, Die alles herzleid wenden. in
8. Laß ferner dich erbitten, O Vater, und bleib mitten In unserm creuz und leiden Ein brunnen unsrer freuden.
43. Hilf, Herr Jesu, laß gelingen, Hilf, das neue Jahr geht an, Laß es neue kräfte bringen, Daß aufs neu ich wandeln kann! Laß mich dir befohlen sein, Auch daneben all das mein: Neues glück und neues leben Wollst du mir aus gnaden geben. 2. Laß dieß sein ein jahr der gnaden, Laß mich büßen meine sünd', Hilf, daß sie mir nimmer schaden, Sondern bald verzeidir und deiner hulde, Ein herz, hung find: Auch durch deine das sich gedulde. dugnad verleih, Daß ich herzlich 10. Schleuß zu die jammer sie bercu, Herr, in dir, denn pforten, Und laß an allen orten, Auf so viel blutvergießen, Die friedensströme fließen.
9. Gib mir und allen denen, Die sich von herzen sehnen Nach
11. Sprich deinen milden segen Zu allen unsern wegen, Laß großen und auch kleinen Die gnaden- sonne scheinen.
12. Sei der verlaßnen vater, Der irrenden berather, Der un versorgten gabe, Der armen gut und habe.toms and
du, mein leben, kannst die fün de mir vergeben. duni
3. Tröste mich mit deiner liebe, Nimm, o Gott! mein flehen hin, Weil ich mich so sehr betrübe, Und voll angst und zagen bin, Wann ich gleich schlaf oder wach, Sieh du Herr auf meine sach, Stärke mich in meinen nöthen, Daß mich sünd und tod nicht töden. Gazt modning


