Christfestlieder.
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Jauchzet Alle! Aus ihm nur quillt, Was Herzen stillt, Und sie mit Zuversicht erfüllt.
4. Aus Dank will ich In Brüdern dich, Dich, Gottes Sohn, bekleiden, speisen, tränken, Der
2. Diese Sonn' erlischt nicht Frommen Herz In ihrem Schmerz wieder, Sie strahlt stets neu auf Mit Trost erfreun und dein daMenschen nieder, Die sonst in öde bei gedenken. Nacht gebannt. Wahrheit geht von Volk zu Volke, Vertreibt des Jrrthums düstre Wolke, Denn Jesus Christus wird erkannt. Ihr Völker, nehmt ihn auf, Und richtet euern Lauf Froh zum Himmel. Er geht voran Und macht euch Bahn, Um Ziel die Krone zu empfahn.
5. Rath, Kraft und Held, Durch den die Welt Und Alles ist, im Himmel und auf Erden! Die Christenheit Preist dich erfreut, Und Aller Knie soll dir gebeuget werden.
6. Erhebt den Herrn! Er hilft uns gern, Und wer ihn ehrt, den wird sein Name trösten. Gelobt
3. Hör' im Geist der Engel sei Gott! Gelobt sei Gott! Freut Chöre, Auf, bring auch du ihm euch des Herrn, und lobt ihn, ihr Preis und Ehre, Bring ihm dich Erlösten! selbst zum Opfer dar! Du auch bist zum Fest geladen, Nimm aus der
Mel. Vom Himmel hoch, da.
Fülle seiner Gnaden! Ein jedes 38. Mir fingen dir, Imma
Herz sei ein Altar; Da brenne
nuel, Du Lebensfürst Licht und Glut, Da flamme Glau- und Gnadenquell! Dir, Himbensmuth, Hoffnung, Liebe. Em- melslicht und Morgenstern, Dir, por, empor Schallt unser Chor, Zu Gottes Sohn, Herr aller Herrn! Gott, der uns zum Licht erkor.
2. Wir singen die in deinem Heer Aus aller Kraft Lob, Preis und Ehr, Daß du, o lang ge=
Mel. Wir Christenleut'.
37. Auf, schicke dich Recht wünschter Gast, Dich nunmehr feierlich, Des Spei- eingestellet hast.
lands Fest mit Danken zu be- 3. Von Anfang, da die Welt gehen! Lieb ist der Dank, Der gemacht, Hat manches Herz nach Lobgefang, Durch den wir ihn, dir gewacht, Dich hat gehofft fo den Gott der Lieb, erhöhen. lange Jahr Der Väter und Pro
2. Sprich dankbar froh: Gott pheten Schaar. hat also Die Welt in seinem
' gen Sohn geliebet! O wer bin ich, Herr, daß du mich So herrlich hoch in deinem Sohn geliebet?
4. Ach, daß der Herr aus Bion käm, Und unfre Bande von uns nähm! Ach, daß die Hülfe bräch herein, So würde Jacob fröhlich sein!
3. Er, unser Freund, Mit uns vereint Zur Zeit, da wir noch seine Feinde waren, Er wird uns gleich,
5. Nun bist du hier, mein Heiland du, Hältst in der Krippe deine Ruh, Bist klein und machst doch Um Gottes Reich Und seine Lieb Alles groß, Bekleidst die Welt
als Mensch zu offenbaren.
und kommst doch bloß.
6. Bin


