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5. Laß durch deines Geistes Gaben, Liebe, Glauben und Geduld, Durch Bereuung meiner Schuld, Mich mit dir Gemeinschaft haben. O dann will ich für und für Hosianna singen dir.
Adventslieder.
6.Frisch auf in Gott, ihr Armen! Der König sorgt für euch. Sein gnädiges Erbarmen Macht auch die Aermsten reich. Der selbst des Thiers gedacht, Der wird auch euch ernähren, Was Menschen nur begehren, Das steht in seiner Macht.
7. Hat endlich uns betroffen
Mel. Aus meines Herzens.
25. Auf, auf ihr Reichsgenos- Viel Kreuz, läßt er doch nicht Die, fen, Der König kommt welche auf ihn hoffen Mit rechter heran, Empfangt ihn unverdroffen, Zuversicht. Von ihm kommt Alles Den großen Wundermann. Empfangt ihn nach Gebühr, Laßt uns vor allen Dingen Ihm Hosianna singen, Mit herzlicher Begier.
8. Drum auf, ihr Hochbetrüb2. Auf, ihr betrübte Herzen, ten, Der König kommt mit Macht. Der König ist euch nah! Hinweg An uns, die Herzgeliebten, Hat all' Angst und Schmerzen! Der Helfer ist schon da. Seht, wie so mancher Ort Hochtröstlich ist zu nennen, Da wir ihn finden können Im Nachtmahl, Tauf und Wort.
er schon längst gedacht. Nun wird nicht Angst noch Pein, Noch Tod hinfort uns schaden, Weil Gott nun läßt aus Gnaden Uns seine Kinder sein.
3. Auf, auf! ihr Vielgeplagten, Der König ist nicht fern. Seid fröhlich, ihr Verzagten, Dort kommt der Morgenstern. Der Herr will in der Noth Mit reichem Trost euch speisen, Er will euch Hülf erweisen Und retten von dem Tod.
her, Er läffet auch im Sterben Die Seinen nicht verderben, Kein Kreuz kann sein zu schwer.
9. Auf, eilt mit schnellem Schritte, Den König selbst zu sehn, Er steht in eurer Mitte, Stark, herrlich, sanft und schön. O tretet All' heran, Den Heiland zu begrüßen, Der alles Leid versüßen Und uns erlösen kann.
4. Seid fromm, ihr Unterthanen, 10. Der König will bedenken, Der König ist gerecht. Laßt uns Die er so herzlich liebt, Mit köstden Weg ihm bahnen, Wir sind lichen Geschenken, Er, der sich ja sein Geschlecht. Fürwahr, er selbst uns gibt In seinem Gnadenmeint es gut, Drum laffet uns wort. König, hoch erhoben, die Plagen, Die er uns schickt, er- Wir Alle wollen loben Dich freutragen, Mit unerschrocknem Muth. dig hier und dort.
5. Und wenn gleich Krieg und 11. Nun, Herr, du gibst uns Fiammen Uns Alles rauben hin, reichlich, Wirst selbst doch arm und Stürzt auch die Welt zusammen: schwach, Du liebest unvergleichlich, Uns ist es doch Gewinn. Wenn gleich ein früher Tod, Die wir geliebt, genommen: Getrost! sie sind gekommen Ins Leben aus der Noth.
Du gehst den Sündern nach, Drum wollen Alle wir Die Stimmen hoch erschwingen, Das Ho sianna singen, Und ewig danken dir,
Mel.


