An die
allzeit unbefleckte Jungfrau
und
Mutter Gottes Maria.
Peine heiligste Königin! indem ich dieses geringe Büchlein, das von der Liebe zu deinem Sohne handelt, an das Licht treten lasse, weiß ich es Niemanden besser zuzueignen, als dir, geliebteste Mutter, die du unter allen erschaffenen Wesen die größte Liebe zu Ihm trägst. Durch Darbringung dieser fleinen Spende, die lediglich aus der Absicht entstanden, daß in den gläubigen Seelen die Liebe zu Jesus Christus immer zunehmen möge, glaube ich deinem Herzen besonders wohlgefällig zu sein; du verlangst ja so sehr, daß Alle Ihn lieben, wie Er es verdient. Dir also weih' ich das Büchlein, wie es nun ist; nimm es gütig auf; beschüßz' es und bewirke, nicht etwa, daß ich Menschenlob


