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Gebet- und Erbauungsbuch für katholische Christen / hrsg. von J. B. Devis, S. J., vormaligem Pfarrer zu Cöthen
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Verschiedene Gesänge.

691

2. Nur zu oft bin ich gefallen,* Sünden über alle Zahlen, mehr als Haare auf dem Haupt,* hat sich dein Geschöpf er­laubt.* Herr! verschon' dann meiner Sünden 2c.

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Jour 3. Wehmuth drückt mich nun darnieder,* Furcht erschüttert meine Glieder,* und seitdem ich Sünder bin,* ist die Fröhlich­keit dahin.* Herr verschon' dann meiner Sünden zc.

4. Jener Trost ist mir verschwunden,* den ich einst hierin gefunden,* daß ich von dem Fluche frei,* eines deiner Kinder­sei.* Herr! verschon' dann meiner Sünden 2c. Q.1

5. Willst Du mich, o Gott, verlassen,* wenn von nun die Sünd' zu hassen,* büßend meine Seel' verspricht* hier vor deinem Angesicht?* Herr! verschon' dann meiner Sünden zc.

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6. Aufzusuchen nicht den Frommen, bist Du, Gott! zur Welt gekommen:* nur für den verlornen Sohn* stiegst Du von dem Himmelsthron.* Herr! verschon' dann meiner Sünden 2c. 7. Magdalena kommt zu büßen, wirft sich weinend Dir zu Füßen,* und Du nimmst die Sünden hin* von der frommen Büßerin.* Herr! verschon' dann meiner Sünden 2c.

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In 8. Wenn wir herzlich nun bereuen,* werden Engel sich er­freuen,* kennen wieder ihren Freund,* jauchzen, wenn der Sünder weint.* Herr! verschon' dann meiner Sünden zc.

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9. Lang genug hab' ich gebrochen, was ich Dir getreu versprochen;* lang bedroht von deinem Grimm,* hör' ich deines Fluches Stimm'.* Herr! verschon' dann meiner Sünden c..

10 Heute ist der Tag der Gnaden,* heute hast Du mich geladen!* heute ruf ich dann zu Dir:* Gott verzeih', verzeihe mir!* Herr! verschon' dann meiner Sünden zc.

Oferlied. MIMO

8

21. Der Heiland ist erstanden,* befreit von Todesbanden,* der, als ein wahres Osterlamm,* für mich den Tod zu leiden lam.* Alleluja!

2. Nun ist der Mensch gerettet,* und Satan angefettet; * der Tod hat keinen Stachel mehr.* Der Stein ist weg, das Grab ist leer.* Alleluja! thí sie abril aidië Judiant

3. Der Sieger führt die Schaaren,* die lang' gefangen waren,* in seines Vaters Reich empor,* das Adam sich und mir verlor.* Alleluja!

dne 4. O wie die Wunden prangen,* die Er für mich empfan­44% ng TodaC