und Eigenschaften.
( 9
Thor und Spötter rauben, 5. Mein eigner Geist kann der vom Tugendpfabe wich. Sei gleich unerforschlich mir; dennoch bleib ich stets an dir. Welten finds, die von dir zeugen und mein Herz zum Glauben neigen.
39091 113)
87514 In eigener Melodie. lll 16 rhabner Gott!
was reicht an deine Größe? Dent ich an dich, so fühl ich meine Blöße; ich fühle, Herr, daß du unendlich bist, und daß umschränft mein forschend Denten ist.
2. Du wohnst im Licht, wozu kein Mensch kann kommen. Was haben wir von deinem Ruhm vernommen? Den kleinsten Theil von deiner Majestät, die dir gebührt und über Alles geht.in
3. Dein ewges Sein, dein gang vollkommnes Wesen; das, was du wirkst, und was dein Rath erlesen, ist viel zu hoch für menschliden Verstand von Engeln felbst wird es nie ganz erfannt.
sich leicht hintergehen. Dein Wort ist wahr, es bleibet ewig stehen. Erforsch ich gleich dein göttlich Wefen nicht, so gnüge mir davon dein Unterricht.
6. Von dir, durch dich, zu dir sind alle Dinge; gib, daß ich dir mich selbst zum Opfer bringe. Begreif ichs nicht, wie du die Welt regierst, so sei mirs g'nug, daß du mich selig führst.
7. Einst wirst du dich mir näher offenbaren; einst werd ich mehr von deinem Rath erfahren, wenn ich nur dem, was mich dein Wort gelehrt, geglaubt, gefolgt und treu dich hier verehrt.
8. Drum hilf, daß ich mit Ehrfurcht vor dir wandle; in allem Thun nach deinem Willen handle; zufrieden ſei, wie du mich hier regierst, bis du mich einst zu deinem Himmel führst.
9. Dann werd ich dich im hellern Lichte sehen und, froh in dir, dein ewig Lob erhöhen! Herr! du bist groß und zeigst es mit der That, unendlich groß an Huld, an macht und Rath. n
4. Wie sollt ich denn, ich Staub, mich unterwinden, Unendlicher, dich völlig zu
In eigener Melodie.
ergründen? mache mich 17 Gott ist mein Lied!
frei,
der
daß mir dein Wort des Glaubens Richtschnur sei.
IN96
der Stärke; groß ist sein Nam und groß sind seine A 5 Wer


