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Lobgesänge.
4. Heilger geist, an deinen die hülf und rath Schafft und gaben Spür ich keinen man segnet früh und spat.
gel nicht. Und was wollt ich 3. Nun, mein Gott, ich größres haben, Als dies gna- will dich preisen, Ich will denvolle licht, Daß ich weiß, immer breiten aus Deinen an wen ich gläube Und ein ruhm in deinem haus, Ich gotteskind verbleibe? Tausend, will immer mehr erweisen Dir, tausend mal sei dir, Werther mein Gott, zu aller zeit Ehre, tröster, dank dafür. dienst und dankbarkeit.
5. Ach, daß alle meine 4. Als dein allmacht hat glieder Lauter zungen möchten gegeben, Eh ich war auf die sein! Daß ich mich durch lobe- ser welt, Eh ich wußt, was lieder, Könnte recht in Gott dir gefällt, Mir im mutterleib erfreun, Und daß lauter preis das leben, Hat mir deine lieund ehre So ein süßes opfer beshand Alle wohlthat zugewäre, Das ihm würde tag wandt. und nacht Tausend, tausend mal gebracht.
5. Meine seele, leib und leben, Augen, ohren, fleisch 6. Doch du wirst mein und blut, Was ich habe, ist schwaches lallen, O Gott va dein gut. Du hast mir, mein ter, sohn und geist, Dir auch Gott, gegeben Mein verstand, lassen wohlgefallen, Daß dich vernunft und sinn, Dein ist hier auf erden preist, Bis ich alles, was ich bin. dich im himmel oben Mit den 6. Alle meine freud und engeln werde loben; Ja, da wonne, Alle meine seligkeit, lob und preis ich dich Ewig, Alle himmelsherrlichkeit Hat ewig, ewiglich. mein Jesus, meine sonne, Mir erworben durch sein blut, Meiner seelen höchstes gut.
E. Neumeister+ 1756. Eigne Melodie.
38. Alles was mir Gott
7. Rein bin ich von met: gegeben, Was mein nen sünden, Los von seelenleib und seel erfreut Hier und angst und noth, Frei vom dort in ewigkeit, All mein teufel, höll und tod. In der thun, mein ganzes leben Zeigt taufe kann ich finden Diesen mir meines Gottes treu Im- schak; weil Gott ist mein, mer alle morgen neu. Werd ich ewig bei ihm sein. 2. Nichts von allem, was 8. In dem lebenswort der ich habe, Hab ich auf die gnaden Find ich meines herwelt gebracht, Nichts von al zens theil, Meiner seelen trost lem gut und pracht; Gottes und heil. Nichts kann alle güte, Gottes gabe Ists allein, welt mir schaden, Weil mein


