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en Lobgefänge. E
du unsre schuld Und wirfst sie] 18. Ei nun, so laß ihn in das meer. ferner thun Und red ihm nicht 10. Wenn unser herze seufzt darein, So wirst du hier in und schreit, Wirst du gar leicht frieden ruhn Und ewig fröherweicht, und giebst uns, was lich sein. uns hoch erfreut Und dir zu ehren reicht.
P. Gerhardt+ 1676. ps. 103. Eigne Melodie.
11. Du zählst, wie oft ein 32. Mein herz, bu follft
chrifte Und was
Herren billig
fummer sei; Kein zähr- und preisen, Was in mir ist, das thränlein ist so klein, Du hebst müß ihm ehr erweisen, Auf, und legst es bei. auf, mein herz, und mache dich
12. Du füllst des lebens bereit! Bergiß ja nicht, vergiß mangel aus Mit dem, was nicht, mein gemüthe, Was dir ewig steht, Und führst uns in der Herr für wunderbare güte des himmels haus, Wenn uns Erwiesen hat die ganze le die erd entgeht. da benszeit. Adil Dumort
13. Wohlauf, mein herze, 2. Denn er hat dich von sing und spring Und habe gu- sünden losgesprochen, Und denkt ten muth, Dein Gott, der ur- nicht mehr, was du bisher versprung aller ding Sst selbst brochen, Er machet dich von und bleibt dein gut. schwachheit heil und rein. Es 14. Er ist dein schab, dein hat der Herr dein leben vom erb und theil, Dein glanz und verderben Erlöst, daß du nicht freudenlicht, Dein schirm und ewig müssest sterben. Dein Gott schild, dein hülf und heil, Schafft will dir forthin barmherzig sein. rath und läßt dich nicht. 3. Er krönet dich mit gnad
15. Was kränkst du dich und mildem segen, Will deiin deinem sinn, Und grämst nen mund mit reicher fülle dich tag und nacht? Nimm pflegen, Er machet dich von deine sorg und wirf sie hin seinen gütern satt, Daß du Auf den, der dich gemacht.
mit lust darüber dich erfreuest Und deine kraft gleich adlern gar verneuest, Weil er mit heil
16. Hat er dich nicht von ju gend auf Versorget und ernährt? Wie manchen schweren un dich überschüttet hat. glückslauf Hat er zurückgekehrt!
4. Der Herr läßt recht den17. Er hat noch niemals selben widerfahren, Die vor was versehn In seinem regi- bedrängt und unterdrücket wament, Nein, was er thut und ren. Er hat sein thun dem läßt geschehn, Das nimmt ein Mose kund gethan, Und Isgutes end. rael sein wege wissen lassen;


