ww
ste
21
-
Hoffnung haft auch mir verliehen. Unwerth bin ich's, doch zur Ehre Deines Namens, Güt'ger wehre, Daß mich nicht die Glut verzehre. Stell mich, wo die Schafe weiden, Von den Böcken, mich zu scheiden, Laß mich deine Linke meiden. Wenn dann den Vermaledeiten, Grimmige Flammen sich bereiten, Ruf mich mit den Benedeiten. Flehend heb' ich meine Hände: Daß mein Angstruf Worte fände: Gib, o Gott! ein selig Ende. Tag der Thräne, nie gesehen, Da der Mensch wird auferstehen Zum Gerichte schuldbeladen. Seiner schon, o Gott der Gnaden, Milder Jesus, Herr verzeihe Ihnen ew'ge Ruh verleihe. Amen.
Bei dem Evangelium.
Mein Gott und Herr! Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen, wozu auch die Seelen im Fegfeuer gehören. Du haft auch diese durch deine Gnade zum
wahren Glau
ben berufen, sie haben in diesem heiligen Glauben gelebt und sind in dem wahren Glauben


