XXII
Thränt, ihr Augen! seufzt Todte Lippen des Geliebten! Tretet her zum Tisch des Herrn Treuer Gott, ich muß dir klagen Treuer Heiland! deine Treue Treuer Hirte deiner Heerde Treuer Wächter Israel, Triumph! Triumph! und Lob Tröstet, tröstet, meine Lieben
Ulebergroße Himmelsfreude, wie Um Gnade für die Sünderwelt Umsonst, umsonst verhüllst du Unendlicher, den keine Zeit Unerkanntes Gut besitzen, Uns heilig soll der Eh'stand sein Unsre müden Augenlider Unvergnügte Seele! reiß' dich
Register.
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Valet will ich dir geben, Vater, der du deine Lehren, wie Vater! du wohnst in der Höhe Bater! laß dein Herze brechen, Bater! laß mich Gnade finden, Vater! sei von mir gepriesen, Vater unser im Himmelreich, Vater! vor dein Angesicht, Verborgner Gott! dem Nichts Verleib uns Frieden gnädiglich Versuchet euch doch selbst, ob ihr Viel hast du uns, Allliebender Vielleicht ist jener Tag nicht weit Voll Blut und Wunden hängt 95 Vollendet bist du nun vor Gott 111 Vom Grab, an dem wir wallen, 605 Vom heiligen Gefühl der Andacht 616 Von Herzen preis' ich dich 618 Vom Todesthal hinauf zu Gott 612 Bom Ziele fern, wornach ich ringe, 309 Von deinem Throne siebest du
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Von dir, Gott, sind der Ehe Freuden 667 Von dir in diese Welt gerufen
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Von dir kommt jede gute Gabe Von ganzem Herzen lieb' ich dich, 644 Von ganzem Herzen preis' ich dich, 279 Von Gott soll mich nichts trennen, 135 Von Gott will ich nicht lassen, 344 Vor deinen Thron tret' ich hiermit, 10 Vor dir, o Gott, sich findlich 330 Vor Gott sind keine Sünden klein 640 Vorsichtige Verschwiegenheit
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Wach' auf, mein Herz! und finge 10 Wachet auf! ruft uns die Stimme, 590 Wär' Gott nicht mit uns, 238
Wahrheit ist dein Eigenthum,
Walle stets, o Chrift! auf Erden
Wann werd' ich aus der
Warum betrübst du dich
Warum erhebst du, meine Warum sollt' ich mich denn Warum verkennst du deinen Warum verschmähen Menschen Warum willst du doch für Warum willst du draußen Warum willst du täglich dich Warum willst du verlassen Was alle Weisheit in der Was betrübst du dich,
Was bin ich? großer Gott!
Was bist du, o Chrift!
Waschet euch, ihr Volk
Was Gott thut, das ist wohlgethan! So denken
Was der Menschenvater thut,
Was frag' ich nach der Welt
Was giebst du denn, o meine Was Gott thut, das ist wohlgethan!
Es bleibt
Was hilft's, daß ich mich
Was ich nur Gutes habe, ist
Was ist der Mensch, deß du
Was ist es, das die
Was ist mein Leben auf der Welt
Was ist mein zeitlich Leben, Gott,
Was ist, o Gott! im Himmel Was ist's, daß ich mich quäle? Was ist vor deinem Angesichte Was kann ich doch für Dank Was mein Gott will, gescheh' Was soll ich ängstlich klagen, Was soll ich doch, o Ephraim Was soll ich trostlos sorgen? Was trauern wir, Gott sorgt Was willst du dich betrüben Was zagst du? Gott regiert Weg, du schnöder Schlangensaamen
Weg, mein Herz! mit den Weg, Traurigkeit! Weg, Welt, mit deinen Weh' dem, der leugnet, daß Weicht, ihr Berge, fallt, Weich, Welt! weicht
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Weil du, Herr Jesu Christ! Weine nicht! Gott lebet noch, Weint, ihr Augen! seufzt Weiser Schöpfer, dein Geheiß Weit werther noch, als Hoheit Welch' eine Sorg' und Furcht Welch' hohes Beispiel gabst du
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