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e- und mn günstig sein. th& deverstocktes herz haben. Ste der st- Unbuß, tigteit verha..en.
eechsten das Böse
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Trait. Habe ich die bare 3
in Müßiggang ver- Die vier himmelschreienschwendet? Habe ich Gutes zu den Sünden. 1) Der vorsäßthun versäumt? Habe ich alle liche Tostschlag. 2) Die SodoMittel zu meiner Besserung ge mitische Sünde. 3) Die Unter
braucht?
drückung der Armen, Wittwen und Waisen. 4) Die Zurückbehaltung des von Arbeitern verdienten Lohnes.
Erforsche dich auch, ob du keine Sünden in der Beichte verschwiegen, teine gottesräuberische Kommunion verrichtet, die auferlegte Buße verrichtet haſt?
Die neun fremden Sünden. Die sechs Sünden wider Sie werden begangen: 1) Durch den h. Geist. 1) Vermessentlich Rathen. 2) Durch Befehlen. 3) auf Gottes Barmherzigkeit oder Durch Einstimmen. 4) Durch Reiauf die Ungestraftheit des Lasters zen. 5) Durch Loben. 6) Durch sündigen. 2) Verzweifeln. 3) Der nicht verhindern. 7) Durch nicht erkannten Wahrheit widerstreben. bestrafen. 8) Durch Theilnahme 4) Gegen seine Mitmenschen we- an fremdem Gute. 9) Durch Vergen der göttlichen Gnade neidisch theidigung fremder Sünden.
Nach der Gewissenserforschung erwecke wahre Neue.
Ohne diese ist die Beichte ungültig; die wahre Reue aber ist ein folcher Abscheu gegen die Sünde, daß du lieber Alles in der Welt, selbst Gesundheit und Leben hinzugeben bereit bist, als auch nur in eine Sünde einzuwilligen. Siehe, ob du diese Gesinnung und mit ihr wabre Reue hast; diese zu haben ist auch eine Gnade, darum
bitte um wahre Rene.
Allmächtiger, ewiger Gott, ich fündiger Mensch wage wiederum vor deinem göttlichen Angesichte zu erscheinen, von dessen Anschauung ich verdient habe, meiner Sünden wegen ewig verstoßen zu werden. Ja, Vater, ich bin nicht würdig, meine Augen zu dir in den Himmel zu erheben, weil ich wie ein verlorner Sohn vor dir gefündigt habe. O mein zwar beleidigter, dennoch barmherziger Vater, ich fürchte mich, ich zittere vor dir, o mein gerechter Gott, den ich so wiederholt durch mein fündiges Leben erzürnt habe. Aber wohin sollte ich fliehen? wohin, als zu deiner Liebe und Erbarmung! Ich weiß, du willst nicht den Tod des Sünders, sondern daß er sich befehre und lebe; ich weiß, du kannst, du willst mir meine Sünden verzeihen; denn du verstößt Keinen, der mit reumüthigem Herzen zu dir kommt. Siehe, ich verlange, ich seufze nach einem reumüthigen, zerknirschten Herzen. Ich) komme, ich fehre zurück zu dir, o Bater, ich, der verlorne Sohn; verstoß mich nicht, sondern nimm mich wieder auf in deine Gnade, dann wird meine Seele dich, meinen gütigsten Gott, lieben und loben in Ewigkeit, 2*


