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Sabaoth, Herr, Himmel und auch Erde, sind voll von deinem Ruhm, hilf, daß bekehret werde das blinde Heidenthum.
2. Daß wir hernach zusammen dir uns're Herzen weih'n, und voll von Liebesflammen dir ein Hosanna schrei'n. Herr, der in deinem Namen kömmt, sei gebenedeit; die Engel sagen: Amen, jetzt und in Ewigkeit.
Nach der Wandlung.
1. Hier bet' ich auf den Knieen, verborg'ner Gott! dich an. Ich will mich nicht bemühen, das, was du hier gethan, durch Sinne zu begreifen; dein Wort muß mir allein, um hier nicht auszuschweifen, der Grund des Glaubens sein.
2. Die Gottheit war bedecket allein am Kreuzaltar, hier aber ist verstecket, die Menschheit auch sogar; dieß Denkmal deiner Güte, dieß wahre Himmelsbrot, erinnert mein Gemüthe, o Herr, an deinen Tod.
3. Wasch' mich von meinen Sünden, o Jesu! durch dein Blut, und laß mich Gnade finden, du allerhöchstes Gut! Laß bald den Vorhang fallen, erschein' im vollen Licht und zeige mir und Allen, dein glänzend Angesicht. Zum Agnus Dei.
1. Erfreut euch, fromme Seelen, ein Wunder ist gescheh'n; der Herr will sich verhehlen, kein Auge fann ihn seh'n. In Brot- und Weingestalten, ist Jesu Fleisch und Blut, auf dem Altar enthalten, dieß größte Seclengut.
2. Verdeckt ist hier zu finden, das wahre Gotteslamm, so aller Menschen Sünden getilgt am Kreuzesstamm. Es ist der Seelen Speise, wie uns der Glaube lehrt, sie nährt uns auf der Reise, und wird doch nicht verzehrt.
3. Wenn wir das Leben schließen, und dieses Himmelsbrot recht wohl bereit genießen, so kann der bitt're Tod uns Christen nicht erschrecken; es ist ein Unterpfand, daß Gott uns wird bedecken mit seiner starken Hand.
4. Herr Jesu, deiner Liebe sei Ehre, Lob und Dank, weil du nach ihrem Triebe, zur Speise und zum Tranf


