Vorrede.
nicht als einen beschwerlichen Frohn- Dienst und Last, sondernielmehr als eine Himmels- Leiter zu GOtt halten und sich darinnen Tag und Nacht üben.
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Ist es nicht eine Gnade und Ehre, wenn ein armer unwürdiger Sünder, wenn der allerármste, elendeste und verachtetste Mensch zu allen Zei ten und an allen Orten vor den großen Himmels- König treten, und all sein Verlangen, all sein Anliegen getrost vortragen, mit Gott als seinem


