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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Gebete zur Hausandacht [und] Der kleine Catechismus D. M. Luthers
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Das erste Hauptstück.

sondern ihn, daffelbe zu behalten, förderlich und dienst. lich sein. HORTS 1 dan toc millor thin on Das zehnte Gebot?

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Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vich, oder Alles, was sein ist. HD) Dettolo stdaro mi Was ist das? and and ind me

Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unſerm Nächsten nicht sein Weib, Gesind oder Vieh abspannen, abbringen, oder abwendig machen: sondern bei dentsel bigen anhalten, daß sie bleiben, und thun, was sie schul­dig sind. op ons dirl stind nat traile 100. 379)

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starker, ein Väter

Was jagt nun Gott von diesen Geboten allen? stad Er sagt also: Ich, der Herr dein Gott, bin ein Gott, der über die, so mich hassen, die Sünde der heimsuchet an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, aber denen so mich lieben, und meine Gebote halten, thue ich wohl bis ins tausendste Glied.

Was ist das?

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Gott drohet zu strafen Alle, die diese Gebote übertre­ten, darum sollen wir uns fürchten vor seinem Zorn und nicht wider solche Gebote thun. Er verheißet aber Gnade und alles Gute Allen, die solche Gebote halten. Darum sollen wir ihn auch lieben und ihm vertrauen, und gerne

thun nach je seinen Geboten.

Wozu sind uns die zehn Gebote nuß?

Zu zweierlei: Erstlich zeigen sie die Sünde an, und offenbaren Gottes Born über die Sünde, dadurch wir verursachet werden, Vergebung der Sünden, und Trost wider Gottes Born und den ewigen Tod bei unserm Herrn und Heiland Jesu Christo zu suchen. ing des

Zum Andern lehren sie, welches die guten Werke feien, so die Gläubigen und Neugebornen zu thun schuldig sind, ihren Gehorsam und Dankbarkeit gegen den gnädigen Vater im Himmel damit zu beweisen.

Können