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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Gebete zur Hausandacht [und] Der kleine Catechismus D. M. Luthers
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Episteln om

Niemand Böses mit Bösem. Fleißiget euch der Ehrbar­keit gegen Jedermann. Ist es möglich, so viel an euch ist, so habet mit allen Menschen Frieden. dide bhag 151317 adalhor: thoma, 1990 thin. Evangelium, Ruc. 1, v. 39-56. 5 tod bun

Ma aria aber stand auf in den Tagen, und ging auf das Gebirge endelich, zu der Stadt Juda. Und kam in das Haus Zacharias, und grüßete Elisabeth. Und es be­gab sich als Elisabeth den Gruß Mariä hörete, hüpfete das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des het ligen Geistes voll, und rief laut, und sprach: Gebenedeit bist du unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes. Und woher kommt mir das, daß die Mut­ter meines Herrn zu mir kommt? Siehe, da ich die Stimme deines Grußes hörete, hüpfete mit Freuden das Kind in meinem Leibe. Und o selig bist du, die du geglaubt hast, denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. Und Maria sprach: Meine Seele erhebet den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Hei landes. Denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd ange­sehen. Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir gethan, der da mächtig ist, und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für, bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm, und zer­strenet die hoffärtig sind in ihres Herzens Einn. Er stö­Bet die Gewaltigen vom Stuhl, und erhebet die Niedri­gen. Die Hungrigen erfüllet er mit Gütern und läffet die Reichen leer. Er dentet der Barmherzigkeit, und hilft seinem Diener Israel auf. Wie er geredet hat unsern Vätern, Abraham und seinem Samen ewiglich. Und Maria blieb bei ihr drei Monden, darnach fehrete sic wiederum heim.

Am Tage St. Jacobi.ind Epistel, Röm. 8, v. 28-39.

Wi

ir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, die nach dem Vorsay berufen sind. Denn welche er zuvor berufen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollen dem Ebenbilde seines Sahnes.