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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Gebete zur Hausandacht [und] Der kleine Catechismus D. M. Luthers
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und Eigenschaften.

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dein herrlich großes Wesen in deinem Willen übe! Dann, ändert sich zu keiner Zeit. Du bleibst stets, was du gewesen. Laß dieß meinen Geist beleben, ehrfurchts­voll dich zu erheben.

o Herr, wirds meiner See­len nie an wahrem Wohl­sein fehlen.

2. Ewig und unwandel­bar ist, o Gott, dein hohes Wissen; was dir einmal Wahrheit war, wird es ewig bleiben müssen. Niemals fann dein Ausspruch fehlen. Laß mich ihn zum Leitstern wählen.

7. Erd und Himmel wird vergehen; alle Welt wird mich verlassen. Nur durch dich kann ich bestehen. Deine Hand wird mich umfassen, wann ich nun von hinnen scheide. Ewig bist du meine Freude.

6. Stets ist Wohlthun deine Lust, ewig währet deine Liebe. Wohl mir, wenn ich auch mit Lust mich

8. Laß mir doch zu jeder Zeit, Herr des Himmels und der Erden, diese deine Ewigkeit einen starken An­trieb werden, dich zu lieben, dir zu trauen und mein Glück auf dich zu bauen.

3. Herr! du bist kein Menschenkind, daß dich et was reuen sollte; immer bleibst du gleich gesinnt. Was dein Rathschluß vor­mals wollte, willst du noch. O hilf uns allen thun nach deinem Wohlgefallen!

Mel. Erhabner Gott.

4. Sünden bleibst du ewig 19 Hert, gott, bu bift

Feind; wehe denen, lieben. Ewig bleibst du de­rer Freund, die, was recht und gut ist, üben. Laß uns darin schon auf Erden dei­nem Bilde ähnlich werden. 5 Deine Worte trügen nicht. Du bist ewig der Ge­treue, der da hält, was er verspricht. O, daß dieß mich stets erfreue! Laß nur dei­nen Geist mich treiben, dir, Herr, auch getreu zu blei­ben.

die Zuflucht aller Zeiten, denn du bist Gott in allen Ewigkeiten. Du warst es schon, eh Erd und Himmel ward, eh noch dein Arm sich uns geoffen­bart.

2. Was bin ich, Herr, und alle Menschenkinder? Staub sind vor dir der Hei­lige, der Sünder. Wie schnell entflieht das Leben doch von mir! Du, Höchster, du nur bleibest für und für. 3. Du hast vorhin die Erde zubereitet; dein Arm hat, Gott, den Himmel aus­gebreitet. Doch sie vergehn, A 6

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