Vorrede
zur ersten Auflage im Jahr 1840.
Von vielen Seiten wurde das Bedürfniß eines neuen Communionbuches ausgesprochen und dessen Ausarbeitung wiederholt von mir verlangt. Da ich mich der Aufgabe beharrlich entziehen wollte, versprach ein mir sehr lieber Freund, sie auf sich zu nehmen, später aber verhindert, drang er in mich, ihm die Last abzunehmen. Ich ließ die Ankündigung geschehen, und da sich unerwarteter Weise Liebhaber zeigten, so entstand dann mit GOttes Hülfe dieses Buch.- Ueber dessen Gebrauch habe ich Weniges zu bemerken. Wie man ein Communionbuch entbehren kann, ist S. 47. 2) S. 49. 1) S. 51.( Schluß) und S. 64.( am Schluß) gesagt. Wer dennoch dieses Buch gebrauchen will, dem gelte Folgendes: Das erste Kapitel kann vor jedem Abendmahl gelesen werden, da es größtentheils Bibelstellen enthält. Das zweite Kapitel ist nicht für jedes Abendmahl, sondern zur Belehrung für Solche, welche eine klarere Einsicht in das Wesen des heiligen Abendmahles wünschen, besonders für junge Abendmahlsgenossen, denen zu lieb hauptsächlich auch ein kurzer Abriß der christlichen Lehre( S. 17-25.) gegeben ist, als eine Art Wiederholung des Con= firmations- Unterrichtes. Für Solche, die der Seelsorge besonders bedürfen und über einen freien Hintritt zum heiligen Abendmahl ungewiß sind, soll S. 41-45. dienen. Die drei letzten Kapitel können bei jeder Abendmahlsfeier gebraucht werden,
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