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nicht komme, nicht anfechten kann? Nein, nein, nein, nein, hier ist sie nicht: die Heimath der Seelen ist droben im Licht!
2. Verlasse die Erde, die Heimath zu sehn, die Heimath der Seele, so herrlich, so schön! Jerusalem droben, von Golde gebaut, ist dieses die Heimath der Seele, der Brant? Ja, ja, ja, ja, dieses allein kann Ruh'plaß und Heimath der Seele nur sein.
3. Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht! Tod, Sünde und Schmerzen, die kennt man dort nicht. Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang bewillkommt
Seele mit süßem Gesang. Ruh, Ruh, Ruh, Ruh, himmlische Ruh im Schooße des Mittlers, ich eile dir zu!
4. Wie freut sich ein Jeder, im Himmel zu sein! Wo Viele schon prangen von Sünden ganz rein; die hier schon im Leben mit Jesu verwandt, sind droben geschmücket mit heil'gem Gewand. Rein, rein, rein, rein von Sünden rein ziehn droben errettet die
Seligen ein.
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5. Ach, theuerster Jesu, verseßze uns bald dorthin, wo dir ew'ges Hallelujah schallt! Das Herz in uns brennet von inniger Gluth, mit himmlischen Zungen zu preisen dein Blut. Still, still, still, still- wie bald kann's sein, so holt mich mein Jesus auch zu sich hinein. 6. Drum auf, liebe Seele, die Heimath ist nah'!


