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so frümmen sie mir nicht ein Haar. Hier immer Freund und nimmer Feind; mein Jesus ist der beste Freund. Benjamin Schmolck.
8. Dein
Mel.: Straf' mich nicht in deinem Zorn. einen Frieden gib uns, Herr! laß uns deinen Frieden, daß wir Glaubenswanderer nicht im Lauf ermüden! Schritt vor Schritt wall' er mit, daß von seinem Wehen Müh' und Angst vergehen!
2. Würden auch die Füße wund hier im Thal der Schatten, uns erquickt dein Friedensbund, daß wir nicht ermatten. Freud' und Leid, Spott und Neid muß den Deinen frommen, um an's Ziel zu kommen.
3. Herr, du wallest selbst voran auch im finstern Thale, brach'st mit blut'ger Müh' die Bahn zum Verklärungsstrahle. Dir, o dir folgen wir mit gestärkten Schritten bis zu Salems Hütten.
4. Laß uns nur ohn' Unbestand dich im Glauben faffen. Treuer Führer, deine Hand wird uns nie verlassen. Ja, du wirst, Friedefürst, unsre Herzen stillen und mit Kraft erfüllen. Karl Bernhard Garve.
Mel.: Was Gott thut, das ist wohlgethan.
9. Dein ein Wort, o Herr, ist milder Thau für trost
bedürft'ge Seelen. Laß keinem Pflänzchen dei
ner Au' den Himmelsbalsam fehlen; erquicht durch ihn


