1. Allgemeine Gebetlieder.
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Berjüngt dem Adler gleich; Schafft| Mensch vergehet, Sein End das ist Recht und treu behütet, Die leiden ihm nah. in sein'm Reich.
161 id( p. 78, 37: c.)
2. Er hat uns wissen lassen Sein heilig Recht und sein Gericht, Anch seine Güt ohn Maßen; Ihm man gelts an Erbarmung nicht; Den Zorn läßt er bald fahren, Straft nicht nach unsrer Schuld, Will Gnade nimmer sparen, Zeigt Blöden seine Huld; Sein Mitleid ist so labend Für die so fürchten ihn; So fern der Oft vom Abend, Ist unsre Sünde hin.
4. Die Gottesgnav alleine Bleibt stet und fest in Ewigkeit, Sie bleibt bei der Gemeine, Die steht in seiner Furcht bereit; Sein Bund ist nicht veraltet, Er herrscht Himmelreich. Ihr starken Engel, waltet Des Lobs und dient zugleich Dem großen Herrn zu Ehren Und treibt sein heilig Wort; Mein Herz soll auch vermehren Sein Lob an allem Ort. 5. Sey Lob und Preis mit Ehren Gott Bater, Sohn und heilgem 3. Wie Väter sich erbarmen, Geist! Der woll in uns vermehren Wenn ihre schwachen Kinder schrei'n, Was er aus Gnaden uns verheißt, So thut der Herr uns armen, Wenn Daß wir ihm fest vertrauen, Uns wir ihn fürchten findlich rein. Gott gründen ganz auf ihn Und kindlich kennt uns arme Knechte, Er weiß, auf ihn bauen Mit Herzen, Muth wir sind nur Staub, Ein nichtiges und Sinn; Daß wir ihm treu auGeschlechte, Wie Blum und fallend hangen Bis zu der letzten Stund. Laub; Der Wind darüber wehet, Das laß er uns erlangen! Amen So ist es nimmer da; Also der von Herzensgrund!
Graumann( Poliander) g. 1487 † 1541. B. 5 späterer Zusap.
Mel. Du, Gott, bist über.( 1 Petri 4, 12. 13. Gbr. 2, 17. 18.)
wirds dein göttlich Herz.
31. Dir dankt mein Herz, dir| Wär alles fühllos gegen mich, Nie jauchzt mein Lied, Dein freut mein Glaube sich! Im Himmel, den mein Aug einst sieht, Lebst, Hei land, du für mich.
5. Herr! nirgends find ich eine Lieb Wie deine, nah und fern: Du liebst bis in den Tod; o gib, Daß ichs recht glauben lern.
6. Der Liebe unerhörte Macht, Für wen hat sie so tren Den Kampf mit Welt und Tod vollbracht? Für mich, nun werd ich frei!
2. Du hast dieß Thränenthal gesehn, Wo ich ein Pilger bin; Dort, wo du jego thronest, gehn Des Pilgers Wege hin.
3. Auf Erden warst du auch ge prüft Durch Kummer, Angst und Weh; O Trost, wenn ich, in Angst vertieft, Durch schwere Proben geb! 4. Ich weiß, voll Mitleid neigst du dich Zu deiner Brüder Schmerz;
7. Ich fürchte nichts, so lang ich Rub In deiner Gnade find; Dein Geist ruft meinem Herzen zu: ,, Sieh, du bist Gottes Kind!"
8. Bricht dann die Trübsal bei mir


