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Gesangbuch für die evangelische Kirche in Württemberg : [nebst] Die Leidensgeschichte Jesu Christi aus den vier Evangelisten zusammengefaßt
Entstehung
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I. Allgemeine Gebetlieder.

7. Er laffe seine Lieb und Güt| wir scheiden von der Erd, Verbleib Um, bei und mit uns gehn; Was er unser Theil. aber ängstet und bemüht, Gar ferne von uns stehn. Juo din

e 8. So lange dieses Leben währt, Sey er stets unser Heil; Und wann

9. Er drücke, wann das Herze bricht, Uns selbst die Augen zu Und zeig uns drauf sein Angesicht Dort in der ewgen Ruh.

Gerharb, g. 1606+ 1676.

17

Mel. 2 Allein Gott in ter Höh.( 5 Dios. 32, 3. 4. Pf. 34, 2-10.) 28. Sey Lob und Ehr dem höch-| terhänden leitet er Die seinen stetig sten Gut, Dem Vater aller Güte, hin und her. Gebt unsrem Gott Dem Gott, der alle Wunder thut, die Ehre! Dem Gott, der mein Gemüthe Mit seinem reichen Troft erfüllt, Dem Gott, der allen Jammer stillt; Gebt unfrem Gott die Ehre!

( Pf. 91, 9. 10.)

6. Wenn Trost und Hülfe man­geln muß, Die alle Welt erzeiget, So kommt, so hilft der Ueberfluß, Der Schöpfer selbst, und neiget Die Vateraugen denen zu, Die nirgend­wo sonst finden Ruh. Gebt unfrem Gott die Chre!

7. Ich will dich all mein Leben­lang, O Gott, von nun an ehren, Man soll, Gott, deinen Lobgesang An allen Orten hören; Mein ganzes Herz ermuntre sich, Mein Geist und Leib erfreue dich; Gebt unfrem Gott die Ehre!

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3. Was unser Gott geschaffen hat, Das will er auch erhalten, Darüber will er früh und spat Mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen 8. 3hr, die ihr Christi Namen Königreich Ist alles recht und alles nenut, Gebt unfrem Gott die Ehre; gleich; Gebt unfrem Gott die Ehre! Shr, die ihr Gottes Macht bekennt, 4. Ich rief dem Herrn in meiner Gebt unfrem Gott die Ehre! Die Noth: ,, Ach Gott, vernimm mein falschen Götzen macht zu Spott, weinen!" Da half mein Helfer mir Der Herr ist Gott, der Herr ist vont Tod Und ließ mir Trost er- Gott; Gebt unfrem Gott die Ehre! scheinen. Drum dank ich, Gott, drum dank ich dir, Ach danket, dantet Gott mit mir, Gebt unsrem Gott die Ehre!

5. Der Herr ist nun und nimmer nicht Bon seinem Volk geschieden; Er bleibet ihre Zuversicht, Ihr Se­gen, Heil und Frieden. Mit Mut­Evangelisches Gesangbuch.

2. Es danken dir die Himmels­heer, O Herrscher aller Thronen; Und die in Lüften, Land und Meer In deinem Schatten wohnen, Die preisen deine Schöpfersmacht, Die alles also wohl bedacht. Gebt uns rem Gott die Ehre!

9. So kommet vor sein Angesicht Mit jauchzen Dant zu bringen, Bezahlet die gelobte Pflicht Und laßt uns fröhlich fingen: Gott hat es alles wohl bedacht und alles, alles recht gemacht! Gebt unfrem Gott die Ehre!

I. 3. Echüp, g. 16:10 1690.