Inhaltsverzeichniß.
man zum Troste seiner Seele zu machen gedenkt, selber in Richtigkeit setzen, und sich dafür nicht auf die Erben verlassen
Die Erlösung der armen Seelen erfolgt oft lange nicht Die guten Werke kommen oft nicht den Seelen, für die man fie verrichten will, sondern andern zu 105 Man muß nicht leicht Jemanden für verloren halten 106 Man soll nicht leicht glauben, daß Jemand keine Hülfe mehr nöthig habe
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Man muß überhaupt über den Zustand der Abgestorbenen nicht vorwitzig nachforschen.
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Man muß die Hülfe für die Abgestorbenen ununterbrochen fortsetzen
Von der Beharrlichkeit und dem Eifer, womit der heilige Augustin für die Verstorbenen betete
Beispiele über kurzes und langes Verbleiben der armen Seelen im Fegfeuer
Jedermann hat eine besondere Pflicht, den Abgestorbenen zu helfen
Von der besondern Pflicht der Kinder gegen ihre verstorbenen Eltern
Von der besondern Pflicht der Eheleute gegen ihre verstorbenen Ehegenossen
Diejenigen, welche den armen Seelen im Fegfeuer keine Barmherzigkeit erweisen, haben viel zu fürchten. 122 Diejenigen, welche den armen Seelen Barmherzigfeit erweisen, haben viel zu hoffen
Es ist klug, daß man jetzt für sich thue, was man wünscht, daß einft Andere für uns thun möchten.. 125 Geduld in Kreuz und Leiden kürzt die Strafen des Fegfeuers ab
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Fromme Stiftungen bereiten eine baldige Erlösung aus dem Fegfeuer
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