An Sonntagen
und
bei der öffentlichen Gottesverehrung.
wäge, wem ich angehöre, wen ich verehre.
1.
Mel. Herzliebster Jesu, was rc.
err, wo du deinen Willen uns läßst lehren, a will ich dich mit from ner Andacht ehren; ich
5. Mit deinem Himmel willst du, Herr der Welten, der Tugend edle Mühe mir vergelten; willst, was nur du kannst, mir zum vill mich da in dem Ent- Lohne geben ein ewigs chlusse stärken zu edlen Leben. Werken.
2. Wohl mir, wenn neine Andacht meine Brüer zu gleicher Andacht eizt, und sie mir wieder
6. Ich soll durch deinen Geist geheiligt werden; soll, als Erlöster deines Sohns, auf Erden, dir, Ewiger, mit Zuversicht in rührend Beispiel wer- vertrauen, und einst dich en, die mit ihnen getreu u dienen.
schauen.
7. Ich soll mich hier zu Jesu Tische nahen, sein heilges Mahlmit Ehrfurcht zu empfahen und dadurch Kraft zu jedem guten Werke und Glaubensstärke.
8. O, wie viel Segen 4. Wie stärket mich willst du, Gott, mir schenzu schnellerm Tugendlaufe ken; wie huldreich dich hier hier die Erinnerung an zu mir Armen lenken, wenn meine Taufe; wenn ich er- ich mit Eifer hier nach A Wahr
3. Wenn wir dich da nit einem Munde loben; vie fühlen wir uns dann ju dir erhoben! ein neuer Eifer, was du willst, zu wählen, belebt die Seelen.


