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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
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Am Pfingst- Montage.

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entsetzten sich alle, und wurden irre, und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Die andern aber hatten es ihren Spott, und sprachen: Sie sind voll füßen Weines.

Evangelium am Pfingst- Montage, Joh. 3, v. 16- 21.

Denn also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren wer­den, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Cohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubet, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubet, der ist schon gerichtet, denn er glaubet nicht an den Namen des eingebornen Cohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt kommen ist, und die Menschen liebeten die Finsterniß mehr, denn das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn wer Arges thut, der hafset, das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht ge­straft werden. Wer aber die Wahrheit thut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offen bar werden, denn sie sind in Gott gethan.

gen und der Todten. Von die­sem zeugen alle Propheten, daß durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfahen sollen. Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle; die dem Worte zuhöreten. Und die Glaubigen aus der Beschnei­dung, die mit Petro kommen waren, entsetzten sich, daß auch auf die Heiden die Gabe bes heiligen Geistes ausgegessenward, denn sie höreten, daß sie mit Zungen redeten, und Gott hoch preifeten. Da antwortete Be­trus: Mag auch Jemand das Wasser wehren, daß diese nicht getauft werden, die den heiligen Geist empfangen haben, gleich auch wir? Und befahl sie zu taufen im Namen des Herrn.

Evangelium am Sonntage Trinitatis, Joh. 3, v. 1-15.

Es war aber ein Mensch unter den Pharifäern, mit Namen Ni­codemus, ein Oberster unter den Juden, der kam zu Jesu bei der Nacht, und sprach zu ihm: Mei­ster, wir wissen, daß du bist ein Lehrer von Gott gekommen, denn niemand kann die Zeichen thun, die du thust, es sei denn Gott' mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahr­lich, ich sage dir: Es sey denn, daß Jemand von neuem geboren werde, fann er das Reich Gottes

Epistel, Apost. Gesch). 10, v. 42-48.

Und der Herr hat uns geboten nicht sehen. Nicodemus spricht zu predigen dem Volk, und zu zu ihm: Wie kann ein Mensch zeugen, daß er ist verordnet von geboren werden, wenn er alt ist? Gott, ein Richter der Lebendi- tann er auch wiederum in seiner