Erster Theil.- Vom Wesen Gottes
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Preis und Ruhm zu nehmen allezeit und überall. Lob ihn
6. Er ist um mich, schafft, daß ich sicher ruhe; er schafft, im Vorhof schon mit frohem was ich vor oder nachmals Schall, einst öffnet sich dir thue, und er erforschet mich selbst das Heiligthum. und dich.
19.
7. Er ist dir nah, du sigest oder gehest. Ob du ans Meer, ob du gen Himmel flöhest: so ist er allenthalben da.
Er ist der Gott der Stärke; E
groß ist sein Nam und groß
8. Er fennt mein Flehn und allen Rath der Seele; er weiß, wie oft ich Gutes thu und fehle, und eilt mir gnädig beizustehn.
sind seine Werke, und alle
9. Er weg mir dar, was er mir geben wollte, schrieb auf sein Buch, wie lang ich leben sollte, da ich noch unbereitet war.
ott ist mein Lied!
Himmel sein Gebiet.
2. Er will und sprichts: so sind und leben Welten. Und er gebeut; so fallen durch sein Schelten die Himmel wieder in ihr Nichte. ordona
3. Licht ist sein Kleid und seine Wahl die beste. Er herrscht als Gott, und seines Thrones Veste ist Wahrheit und Gerechtigkeit.
4. Unendlich reich, ein Meer von Seeligkeiten, ohn Anfang Gott, und Gott in ewgen Zeiten! Herr aller Welt, wer ist dir gleich? y
5. Was ist und war im Himmel, Erd und Meere, das kennet Gott, und seiner Werke Heere sind ewig vor ihm offenbar.
10. Nichts, nichts ist mein, daß Gott nicht angehöre. Herr! immerdar soll deines Namens Shre, dein Lob in meinem Munde sein.
11. Wer kann die Pracht von deinen Wundern fassen? Sin jeder Staub, den du hast werden lassen, verkündigt seines Schöpfers Macht.
12. Der kleinste Halm ist deiner Weisheit Spiegel. Du, Lust und Meer, ihr Auen, Thal und Hügel, ihr seid sein Loblied und sein Pfalm! iodi
13. Du tränfst das Land, führst uns auf grüne Weiden; und Nacht und Tag und Korn


