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Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen
Entstehung
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Anhang.

tel trägt. Ach, dieses theure Kleinod macht, daß man das größte Kreuz nicht acht. 9. Gekreuzigter, laß mir dein Kreuze je länger und je lieber sein; daß mich die Ungeduld nicht reize, so pflanz ein solches Herz mir ein, das Glauben, Lieb und Hoffnung hegt, bis dort mein Kreuz die Krone trägt.

Mel. Wo Gott zum Haus

745 Woh ohl einem

Haus, da Jesus Christ allein das All in Allem ist! Ja, wenn er nicht darinnen wär, wie elend wärs, wie arm und leer!

2. Wohl ihm, wenn Mann und Weib und Kind im rechten Glauben einig sind, und

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ger getreuer Hand ein jeg liches nach seiner Art im Glauben seine Pflicht be wahrt!

3. Wohl, wenn ein sol­ches Haus der Welt ein Vorbild vor die Augen stellt, daß ohne Gottesdienst im Geist das äußre Werk nichts ist, noch heißt!

4. Wohl, wenn das Räuch werk und Gebet beständig in die Höhe geht und man nichts treibet fort und fort, als Gottes Werk und Got tes Wort!

5. Wohl, wenn im äu­Berlichen Stand mit fleißi­

6. Wohl, wenn die Ael­tern gläubig sind, und wenn sie Kind und Hausgesind versäumen nicht am ewgen Glück, daß ihrer keines bleibt zurück!

Gott nach seinem Willen 746 auf Erden und

Mel. Befiehl du deine Wege bin

und Gebot!

hab hier keinen Stand; der Himmel soll mir werden, da ist mein Vaterland; hier reis ich nur zum Grabe, dort in der ewgen Ruh ist Gottes Gnadengabe, die schleußt all Arbeit zu.

2. Was ist mein ganzes Wesen von meiner Jugend an, als Müh und Noth ge­wesen? Solang ich denken kann, hab ich so manchen Morgen, so manche liebe Nacht mit Kummer und

mit

7. Wohl solchem Haus, denn es gedeiht; die Nel­tern werden hoch erfreut und ihren Kindern sieht mans an, wie Gott die Seinen fegnen kann.

8. So mach ich denn zu dieser Stund sammt mei­nem Hause diesen Bund: wenn alles Volk vom Her­ren wich, so dienen wir ihm ewiglich!