und Eigenschaften.
Wort ewig bleiben. Gieb, dağ| sein Nam' ist groß, er ist unendich fürchte dein Gericht und Al- lich, grenzenlos in seinem ganles, was du dräuest; auch hoffe, zen Wesen. was dein Wort verspricht, daß
2. Jhn trifft kein Wechsel du mir's gern verleihest; wer flücht'ger Zeit. Nie größer oder hofft, wird nicht zu Schanden.
11. Höchstselig bist du, Gott, und frei; du thust, was dir beliebet. Du bist ein milder Herr dabei, der reichlich Gutes giebet. Laß mich mit dem zufrieden sein, was mir beschert dein Wille. Gieb auch, daß ich von dir allein, und deiner Güte Fülle, erwarte, was mir nüßet.
kleiner wird seines Wesens Herrlichkeit. Nur er war stets, sonst Keiner. Wir Menschen sind von gestern her; eh' noch die Erde war, war er, noch eher als die Himmel.
3. Um seinen Thron her strömt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet. Ihn fassen alle Himmel nicht, ihn, der sie all' erfüllet. Er bleibet ewig, wie er war, verborgen, und nur offenbar in seiner Werke Wundern.
12. Gott, wenn ich dich so kenn' und ehr', dein Wort zum Grunde seße, erfreu' ich mich darüber mehr, als über alle Schäße: bis ich dort, o mein Heil und Licht, dich ohne Lallen nenne, von Angesicht zu Angesicht dich schaue, dich erkenne und unaufhörlich lobe.
4. Was wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er kennet uns, fennt, was er schafft, kennt aller Dinge Kette. Bei ihm ist Weisheit und Verstand, und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Erd' und Himmel.
5. Ist er nicht nah, ist er nicht fern? Weiß er nicht alle groß werden. Verleih mir| Wege? Wo ist die Nacht, da sich Gnade, Kraft und Stärk', daß ich zu allen Zeiten, Herr, deinen Namen und dein Werk mag mehr und mehr ausbreiten, so lang ich hier noch lebe.
dem Herrn ein Mensch verbergen möge? Die Finsterniß ist vor ihm Licht; Gedanken ſelbst entfliehn ihm nicht in ihrer ersten Bildung.
13. Gott Vater, Sohn und heil'ger Geist, der du auch willst auf Erden von mir und allen sein gepreist, laß deinen Ruhm
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6. Wer schützt den Weltbau Mel. Es ist das Heil uns kommen 2c. ohne dich, o Herr, vor seinem breitet
9. Der Herr ist Gott und Kei- fich dein Aufsehn über alle. Du
bist voll Freundlichkeit und Huld, barmherzig, gnädig, voll Geduld, ein Vater, ein Verschoner! 7. Unsträflich bist du, heilig,
ner mehr. Frohlockt ihm, alle Frommen. Wer ist ihm gleich? Wer ist wie er, so herrlich, so vollkommen? Der Herr ist groß,


