Episteln
Evangelium: Luf. 14, b. 1-11.
und nd es begab sich, daß er kam in ein Haus eines Obersten der Pharisäer auf einen Sabbath, das Brod zu effen und sie hielten auf ihn. Und siehe, da war ein Mensch vor ihm, der war wassersüchtig. Und Jesus ant wortete und sagte zu den Schriftgelehrten und Pharis säern und sprach: Ists auch recht, auf den Sabbath heilen? Sie aber schwiegen stille. Und er griff ihn an und heilete ihn und ließ ihn gehen. Und antwortete und sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, dem sein Ochs oder Esel in den Brunnen fällt und er nicht alsobald ihn herausziehet am Sabbathtage? Und sie konnten ihm darauf nicht wieder Antwort geben. Er jagte aber ein Gleichniß zu den Gästen, da er merkete, wie sie erwählten, oben an zu sißen, und sprach zu ihnen: Wenn du von Jemand geladen wirst zur Hochzeit, so sebe dich nicht oben an, daß nicht etwa ein Ehrlicherer, denn du, von ihm geladen sei, und so denn kommt, der dich und ihn geladen hat, und sprechezu dir: Weiche diesem, und du müßtest dann mit Scham unten an sizen. Sondern wenn du geladen wirst, so gehe hin und sebe dich unten an, auf daß, wenn da kommt, der dich geladen hat, spreche zu dir: Freund, rücke hinauf. Dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir zu Tische sizen. Denn wer sich selbst erhöhet, der soll erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöhet werden.
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Am XVIII. Sonntage nach Trinitatis. Epistel: 1. Kor. 1, v. 4: 9.
ch danke meinem Gott allezeit eurethalben für die
daß ihr seid durch ihn in allen Stücken reich gemacht an aller Lehre und in aller Erkenntniß. Wie denn die Predigt von Christo in euch fräftig geworden ist, also daß ihr keinen Mangel habt an irgend einer Gabe und war tet nur auf die Offenbarung unsers Herrn Jesu Christi, welcher auch euch wird fest behalten bis ans Ende, daß ihr unsträflich seid auf den Tag unsers Herrn Jesu Christi.
Denn


