Liederdichter.
Titius, Christoph( Tieße), geb. 24. Mai 1641 zu Wilkau in Schlesien, Oberpfarrer zu Hersbruck bei Nürnberg, gest. 21. Februar 1703. Nr. 181.
Vischer, Christoph, geb. in Joachimsthal, 1544 Diaconus zu Jüterbogk, 1555 auf Melanchthons Empfehlung Superintendent zu Schmalkalden, 1571 zu Meiningen, 1574 zu Zelle, 1577 an St. Marien zu Halberstadt, 1583 wieder in Belle, zugleich Superintendent des Fürstenthums Lüneburg, gest. 22. Januar 1600. Nr. 58.
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Wegelin, Josua, geb. 11. Januar in Augsburg, 1633 Pastor daselbst, zuletzt in Preßburg in Ungarn. Nr. 75.
Weihe, Friedrich August, geb. 19. Mai 1721 in Hordorf bei Halberstadt, seit 1760 Pastor in Gohfeld bei Herford, gest. 15. Dezember 1771. Nr. 85.
Weingärtner, Sigismund, um 1600 Pastor in oder bei Heilbronn. Nr. 348.
Weißel, Georg, geb. 1590 zu Domnau in Preußen, seit 1623 Pastor in Königsberg, gest. 1. August 1635. Nr. 4. 200.
Weiß, Michael( Weiße), geb. zu Neiße, Pastor der deutschen Brüdergemeinden in den Herrschaften Landskron und Fulneck, gab 1531 ein Gesangbuch der böhmischen Brüder heraus. Nr. 272.
Werner, Georg, geb. 1607 zu Bopfingen in Schwaben, Professor der Rechte zu Helmstädt, gest. 28. September 1671. Nr. 37. 83.
Wiesenmayer, Burchard, lebte im siebzehnten Jahr hundert. Nr. 284.
Wilhelm II., Herzog zu Sachsen- Weimar, geb. 11. April 1598 zu Altenburg, studirte in Jena fleißig Mathematik und Musik, machte den 30 jährigen Krieg mit, ward von Tilly gefangen; baute 1658 die stattliche Schloßkirche zu Weimar; gest. 17. Mai 1662. Nr. 149.
Winkler, Johann Josef, geb. 23. Dezember 1670 zu Luckau, Feldprediger in den Feldzügen in den Niederlanden und in Italien, seit 1703 Domprediger in Magdeburg, gest. 11. August 1722. Nr. 339. 357.


