Liederdichter.
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Olearius, Johann, geb. 17. September 1611 zu Halle, Superintendent zu Weißenfels, gest. 14. April 1684. Nr. 7. 42. 100. 104. 115. 150. 295.
Pauli, Joachim, soll um 1660 Pastor in Berlin gewesen sein. Nr. 133.
Petrus Dresdenfis aus Meißen, ward 1412 als ein Anhänger von Johann Huß aus Dresden ausgewiesen, zuletzt Rector in Zwickau, gest. 1440. Der erste Deutsche, der schon vor der Reformation deutsche Lieder in die Kirchen einzuführen sich bemühete. Nr. 23.
von Pfeil, Christoph Karl Ludwig, geb. 20. Januar 1712 zu Grünstadt, bewährte seine Frömmigkeit in hohen Staatsämtern in Würtemberg; gest. 14. Februar 1784 als preußischer Geheimrath auf seinem Gute Deufstetten bei Anspach. Nr. 244. 346.
Poliander( Graumann) Johann, geb. 4. Juli 1487 zu Neustadt in Baiern, als Rector der Thomasschule zu Leipzig war er bei dem Religionsgespräch zwischen Luther und Eck als Schreiber Eck's, wandte sich der Reformation zu, gab sein Amt auf und ward durch Luthers Vermittelung 1525 vom Herzog Albrecht von Preußen als Pastor in Königsberg angestellt, wo er mit Paul Speratus das Reformationswerk in Preußen leitete; gest. 29. April 1541. Nr. 262.
Prätorius, Benjamin, aus Weißenfels, lebte um 1660 als Pastor zu Großlissa bei Delitzsch. Nr. 304.
Rambach, Johann Jakob, geb. 24. Februar 1693 zu Halle; nach armer Jugend ward er Professor und Pastor in Halle 1723; seit 1731 in Gießen, gest. 19. April 1735. Nr. 30. 96. 159. 313.
Reimann, Georg, ein Schlesier, gest. 1615 als kaiſerlicher Rath. Nr. 111.
Reißner, Adam, geb. 1471; Schüler des gelehrten Reuchlin, Erzieher der Söhne des Feldhauptmanns Georg von Frundsberg, als Geheimschreiber mit ihm im italienischen Kriege 1526-1530 bei der Erstürmung von


