Advent.
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3. Zions Hilf und Abrams Lohn, Jakobs Heil, der Jungfrau Sohn, Der wohl zweigestammte Held Hat sich treulich eingestellt.
4. Sei willkommen, o mein Heil! Hostanna, o mein Theil! Richte du auch eine Bahn Dir in meinem Herzen an. 5. 3euch, du hrenkönig, ein, Es gehöret dir allein; Mach es wie du gerne thust, Rein von aller Sünden Wust. 6. Und gleichwie dein Zukunft war Voller Sanftmuth ohn Gefahr; Also sei auch jederzeit Deine Sanftmuth mir bereit.
7. Tröste, tröste meinen Sinn, Weil ich schwach und blöde bin, Und des Satans schlaue List Sich zu hoch für mich vermißt.
8. Tritt der Schlangen Kopf entzwei, Daß ich, aller Aengsten frei, Dir im Glauben um und an Selig bleibe zugethan.
9. Daß, wenn du, o Lebensfürst, Prächtig wiederkommen wirst, Ich dir mög entgegen gehn Und vor dir gerecht bestehn. Heinr. Held.
Weise: Meinen Jesum laß ich nicht.
3. Hosanna! Davids Sohn Kommt in Zion eingezogen, Ach, bereitet ihm den Thron, Sept tausend Ehrenbogen. Streuet Palmen, machet Bahn, Daß er Einzug halten kann.
2. Hosianna! sei gegrüßt! Komm, wir gehen dir entgegen: Unser Herz ist schon gerüst, Will sich dir zu Füßen legen. Zeuch zu unsern Thoren ein, Du sollst uns willkommen sein!
3. Hosianna! Friedensfürst, Ehrenkönig, Held im Streite! Alles, was du schaffen wirst. Das ist unsre Siegesbeute. Deine Rechte bleibt erhöht Und dein Reich allein besteht.
4. Hostanna! lieber Gast, Wir sind deine Reichsgenoffen, Die du dir erwählet hast; Ach so laß uns unver


