sich die Wogen thürmen, Maria, Maria, o Maria hilf!:,:
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2. Du gnadenvolle Taube,* O segne unser Land, Die Aehre und die Traube, Den Fleiß und Schweiß der Hand;*:,: Und die voll Hunger darben, Den Armen ohne Garben:*- Maria, Maria, o Maria hilf!::
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3. Und die verlassen klagen Bei Hagel, Sturm und Wind, Die hart gedrückt, geschlagen,* Durch Mißwachs elend sind;:: Wo jeder Troft verschwunden. Das Herz voll Weh' und Wunden, Maria, Maria, o Maria Hilf!:,:
3.
1. Maria, Himmelsfreud'!* Dich will in Ewigkeit. Ich kindlich lieben.O süße Mutter mein! Mir tief in's Herz hinein Bist Du geschrieben!
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2. Niemand vergleicht sich Dir, Der Creaturen Zier Bist Du vor Allen! Du haft von Anbeginn Durch Deinen Himmelsfinn Dem Herrn gefallen. 3. Du schaust so lieberfüllt,. So süß und wundermild Auf meine Seele. Zu Dir, zu Dir hinauf In schnellem Lebenslauf Eilt meine Seele. 4. O liebste Mutter mein! Wann werd' ich bei In meiner Dir sein? Wann werd' ich sterben?. Lebenszeit Hilf mir Barmherzigkeit Tod erwerben!
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zum guten
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4.
1. Maria, Maienkönigin!* Dich will der Mai
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begrüßen; O segne seinen Anbeginn Und uns zu Deinen Füßen. Maria, Dir befehlen wir, Was grünt und blüht auf Erden; O laß es eine Himmelszier In Gottes Garten werden.
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