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Kreuzesstamm.* Es ist der Seelen Speise,* Wie uns der Glaube lehrt,* Ernährt uns auf der Reise, * Und bleibt doch unverzehrt.
3. Wenn wir das Leben schließen,* Und vor dem bittern Tod* Mit Würdigkeit genießen Dies wahre Engelbrod: Dann darf uns nichts erschrecken, Es ist ein Unterpfand,* Daß Gott uns will erwecken,* Ins bess're Vaterland.
3.
*
1. Kommt her, ihr Cherubinen,* Kommt her, ihr Seraphinen, Ehrt den verborg'nen Gott* In der Gestalt von Brod;* Helft unser Herz entzünden,* Gereiniget von Sünden,* Aufdaß es recht verehrt * Den Schöpfer dieser Erd'.
2. Hier ist Gott selbst zugegen;*, wer kann dies erwägen,• Dem nicht, von Ehrfurcht voll,* Das Herz erzittern soll?* Ja, wer kann dies erkennen,* Und nicht vor Liebe brennen?* Hier birgt so wunderlich* Die höchste Liebe sich!
4.
1. Kommt her, ihr Creaturen all'! All', was erschaffen ist;* Kommt her und sehet allzumal,* Was hier zugegen ist: Das ist das heil'ge Sakrament,* Das sollt' ihr loben ohne End';* Das lobt mit Herz und Mund* Jetzt und zu jeder Stund'.
2. Stimmt an, ihr Engel allzumal,* Den hohen Lobgesang, Und ihr, Erzengel ohne Zahl,* Mit süßem Freudenklang.* Jhr schauet allzeit Jesus Chrift,* Der hier dem Aug' verhüllet ist.* Preis't mit uns ohne End'* Dies große Sakrament.
3. Stimmt jubelnd ein, ihr Seraphim,* Die ihr vor Liebe brennt.* Ihr Thronen und ihr Cherubim,*
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