( 49) 94. Der' Schirm des Höchsten.
Wer unter dem Schirm des Höchsten fizet, und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibet, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Psalm 91, 1. 2.
Gehoben.
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1. In Gott fand ich Zuflucht und Ruh' Vor Sün- de und Teu- fel und
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Je ju, mein Heiland, nur Du Beutstir
Chor.
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O wie herr- lich und groß Ist der Sel'gen ihr Loos! Ewig
ein solch' schir men=
frei und ge bor- gen Nuh'n sie in Je su Schooß.
2. Jch fürcht' nicht die Schrecken der Nacht, Noch Pfeile, die fliegen bei Tag; Mein Schild ist Immanuels Macht, Drum trifft mich nicht Seuche, noch Plag'. 3. Ob Tausend auch fallen mir nah',
Zehntausend zur Seite mir dort; Ich steh' als ein Sieger stets da, Denn Gott ist mein sicherer Hort.
S
des
4. Ich seh' es je länger, je mehr, Der Gottlose fann nicht besteh'n, Sein Hoffen ist eitel und leer, Wie Spreu wird der Sturm ihn verweh'n. 5. O Gott, meine Sonne und Schild,
In Dir fand ich Leben und Heil, Verklärt in Dein himmlisches Bild, Lobpreis ich Dich, herrlichstes Theil!


