21. Das theure Blut.
Der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer und alsobald ging Blut und Wasser heraus." Joh. 19, 34.
Innig.
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stich Das
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1. Ich seh wie dort am Kreu- zes- stamm Auf je- nen Lan- zen
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lie- be, theu- re Gottes- lamm Sein Blut vergoß für mich.
Theu- res Blut, o theu- res Blut, Ich glaub's du floß'st für mich, Be
strömt von dieser
Gna- den- fluth, Bin
2. Aus hunderttausend Quellen fließt Von Gott uns Leben zu;
Doch, Jesusblut, nicht Eine ist So köstlich mir wie Du!
3. Getilgt ist mit dem theuren Blut All' meine Sündenschuld, Weil Gottes Lamm sie mir zu gut Dort trug am Kreuz voll Huld.
ich nun se- lig
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lich!
14. Im Glauben seh ich's klar und hell. Dies Blut wäscht mich ganz rein. Es ist der wahre Heil' gungsquell, Gelobt sei Gott allein!
5. Beseelt von diesem Element, Sing' ich vor Gottes Thron, Daß es durch alle Himmel tönt: Dank sei dem Blut vom Sohn!


