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Am 21. Sonntage nach Trinitatis.
Etliche aber griffen seine Knechte, Galiläa, und gieng hin zu ihm, and Höhneten und töbteten fie. Da das bat ihn, daß er hinab täme, und hülfe der König hörete, warb er zornig, seinem Sohne; denn er war todt frant. und schickte seine Heere aus, und Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr brachte diese Mörder um, und zündete nicht Zeichen und Wunder fehet, fo ihre Stadt an. Da sprach er zu sei- glaubet ihr nicht. Der Königische sprach nen Knechten: Die Hochzeit ist zwar zu ihm: Herr, komme hinab, ehe denn bereitet, aber die Gäste waren es mein Kind stirbt. Sesus spricht zu nicht werth. Darum gehet hin auf ihm: Gehe hin, dein Sohn lebet. Der die Straßen, und ladet zur Hochzeit, Mensch glaubte dem Wort, das Jefus wen ihr findet. Und die Knechte gien- zu ihm sagte, und gieng hin. Und indem gen aus auf die Straßen, und brach- er hinab gieng, begegneten ihm seine ten zusammen, wen sie fanden, böse Knechte, verkündigten ihm und sprachen: und gute, und die Tische wurden Dein Kind lebet. Da forschte er von alle voll. Da gieng der König hinein, ihnen die Stunde, in welcher es beffer die Gäste zu besehen, und fah allda mit ihm geworden war. Und sie spras einen Menschen, der hatte kein hoch- chen zu ihm: Gestern um die fiebente zeitlich Kleid an, und er sprach zu Stunde verließ ihn das Fieber. Da ihm: Freund, wie bist du herein merkte der Vater, daß es um die Stunde gekommen und haft doch kein hoch- wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt zeitlich Kleid an? Er aber verstum- hatte: Dein Sohn lebet. Und er glaubte mete. Da sprach der König zu seinen mit seinem ganzen Hause. Das ist nun Dienern: Bindet ihm Hände und Füße das andere Zeichen, das Jesus that, und werfet ihn in die äußerste Finster da er aus Judäa in Galilää kam. niß hinaus, da wird sein Heulen und Zähnklappen. Denn viele sind berufen, aber wenige find auserwählet.
Epistel, Ephef. 5, v. 15-21.
fehet nun zu, wie ihr vorsichtiglich wandelt, nicht als die Unweifen, sondern als die Weisen. Und schidet euch in die Zeit, denn es ist böse Zeit. Darum werdet nicht unberständig, sondern verständig, was da jei des Herrn Wille. Und saufet euch nicht voll Weins, daraus ein unordentlih Wesen folget, sondern werdet voll Geistes. Und redet untereinander von Psalmen und Lobgesängen, und geistlichen Liedern, finget und spielet bem Herrn in eurem Herzen. Und saget Dant allezeit für alles, Gott und dem Vater in dem Namen unsers Herrn Jesu Christi. Und seid untereinander unterthan in der Furcht Gottes.
Evang. am 21. Sonnt. n. Trinit.
Johannes 4, v. 47-54.
nb es war ein Königifcher, des Sohn lag trant zu Capernaum. Dieser hörete, baß Jefus kam aus Judäa in
Epistel, Ephef. 6, v. 10-17.
ulett, meine Brüder, seid start in dem Herrn, und in der Macht seiner Stärke. Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die liftigen Anläufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsterniß dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Um deswillen, so ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr, wann das böse Stündlein kommt, Widerstand thun, und alles wohl ausrichten, und das Feld behalten möget. So stehet mun, umgürtet eure Lenden mit Wahrheit, und angezogen mit dem Krets der Gerechtigkeit; und an Beinen ge= stiefelt, als fertig, zu treiben das Evans gelium des Friedens, damit ihr bereitet feid. Vor allen Dingen aber ergreifet ben Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnet alle feurige Pfeile des Bösewichts und nehmet den Helm des Heils und das Schwerdt des Geiftes, welches ist das Wort Gottes.


