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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
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und seinen Bollkommenheiten.

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4. Unendlich reich, ein Meer von Von der Ewigkeit und Under­Seligkeiten, ohn Anfang Gott, und Gott in ewgen Zeiten! Herr aller Welt, wer ist dir gleich?

änderlichkeit Gottes.

Mel. Liebster Jesu, wir sind hier.

4.

5. Was ist und war im Himmel,

Erd und Meere, das kennet Gott, 20. Gott, du bist von Ewig­und seiner Werke Heere find ewig vor ihm offenbar.

feit! und dein herrlich großes Wesen ändert sich zu feiner sen. Laß dies meinen Geist beleben, Zeit; du bleibst stets, was du gewe­ehrfurchtsvoll dich zu erheben.

6. Er ist um mich, schafft, daß ich sicher ruhe; er schafft, was ich vor oder nachmals thue, und er erforschet mich und dich.

7. Er ist dir nah, du sitzest oder geheft. Ob du ans Meer, ob du gen Himmel flöheft: so ist er allent­halben da.

8. Er kennt mein Flehn und allen Rath der Seele; er weiß, wie oft ich Gutes thu und fehle, und eilt mir gnädig beizustehn.

9. Er wog mir dar, was er mir geben wollte, schrieb auf sein Buch, wie lang ich leben sollte, da ich noch unbereitet war.

10. Nichts, nichts ist mein, das Gott nicht angehöre. Herr! immer­dar foll deines Namens Ehre, dein Lob in meinem Munde sein.

11. Wer kann die Pracht von dei­nen Wundern fassen? Ein jeder Staub, den du haft werden lassen, verfün­digt seines Schöpfers Macht.

12. Der kleinste Halm ist deiner Weisheit Spiegel. Du, Luft und Meer, ihr Auen, Thal und Hügel, ihr seid sein Loblied und sein Pfalm!

13. Du tränkst das Land, führst uns auf grüne Weiden; und Nacht und Tag und Korn und Wein und Freuden empfangen wir aus deiner Hand.

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14. Rein Sperling fällt, Herr, ohne deinen Willen; sollt ich mein Herz nicht mit dem Trofte stillen, daß deine Hand mein Leben hält?

2. Ewig und unwandelbar ist, o Gott, dein hohes Wissen. Was dir einmal Wahrheit war, wird es ewig bleiben müssen. Niemals kann dein Ausspruch fehlen; laß mich ihn zum Leitstern wählen.

3. Herr, du bist kein Menschenkind, daß dich etwas reuen sollte. Immer bleibst du gleich gesinnt. Was dein Rathschluß vormals wollte, willst du noch. hilf uns allen thun nach deinem Wohlgefallen.

6. Stets ist Wohlthun deine Luft; ewig währet deine Liebe. Wohl mir, wenn auch ich mit Luft mich in dei­wirds meiner Seelen nie an wahrem nem Willen übe! Dann, o Herr, Wohlfein fehlen.

7. Erd und Himmel wird ver­gehn; alle Welt wird mich verlaffen. Nur du bleibst mir ewig stehn; deine Hand wird mich umfassen, wenn ich nun von hinnen scheide. Ewig bift du meine Freude.

8. Laß mir doch zu jeder Zeit, 15. Sft Gott mein Schutz, will Herr des Himmels und der Erden, Gott mein Retter werden, so frag diese deine Ewigkeit einen starten ich nichts nach Himmel und nach Antrieb werden, dich zu lieben, dir Erden, und biete selbst der Hölle zu trauen, und auf deinen Troft zu Truß. bauen.

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4. Immer bleibst du, Gott! ein Feind derer, die das Unrecht üben. Immer bleibst du, Gott! ein Freund derer, die das Gute lieben. Laß uns darum schon auf Erden, deinem Bilde ähnlich werden.

5. Deine Worte trügen nicht! Du bist ewig der Getrene, der das hält, was er verspricht. D, daß dies mich stets erfreue! Laß nur deinen Geist mich treiben, dir, Herr, auch getren zu bleiben.