Advent.
unsre Noth zu End er bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt: gelobet jei mein Gott, mein Heiland, groß von That!
3. O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat; wohl allen Herzen insgemein, da dieser König ziehet ein! Er ist die rechte Freudensonn, bringt mit sich lauter Freud und Wonn. Gelobet sei mein Gott, mein Tröster früh und ſpat!
4. Macht hoch die Thür, die Thore weit, das Herz zum Tempel macht bereit; die Palmen der Gottseligkeit streut hin mit Andacht, Lust und Freud; so kommt der König auch zu euch, ja Heil und Leben mit zugleich. Gelobet sei mein Gott, voll Rath, voll That, voll Gnad!
Mel. Nun komm, derHeidenheilandze.
16 Gott sei Dank durch
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der Sünder Trost und Rath zu uns hergesendet hat.
2. Was der alten Väter Schaar höchster Wunsch und Sehnen war, und was sie einst prophezeit, ist erfüllt in Herrlichkeit.
3.Zions Hülf und Abrams Lohn, Jacobs Heil und Davids Sohn, Wunderbar, Rath, Kraft und Held hat sich treulich eingeſtellt.
sein Wort beständig hält und
4. Sei willkommen, o mein Heil, dir Hosianna, o mein Theil! Richte du auch eine Bahn dir in meinem Herzen an.
5. Komm, o mein Hei land, Jesu Christ, des Her zens Thür dir offen ist; auch zeuch mit deiner Gnade ein, dein Freundlichkeit auch uns erschein. Dein heilger Geist uns führ und leit den Weg 8. Daß, wenn du, o Lebenszur ewgen Seligkeit; dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr!
fürst, prächtig wieder kommen wirst, ich dir mög entgegen gehn und vor dir gerecht bestehn.
G. Weißel,+ 1635.
H. Held, t um 1660.
5. Zeuch, du Ehrenkönig, ein, es gehöret dir allein; mach es, wie du gerne thust, rein von aller Sündenlust.
6. Und wie du voll Sanftmuth famst, jedes Armen dich annahmst, also sei auch jederzeit deine Sanftmuth mir bereit.
7. Tröste, tröste meinen Sinn, weil ich schwach und blöde bin, daß im Glauben ich fortan treu dir bleibe zugethan;
Mel. Von Gott will ich zc.
alle Welt, der 17 Mit Ernst, o Menz
das
Herz


